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The Medicines Company (mdco) wird heute geschlachtet,
der Langfristchart sieht shortie aus, aber intraday hat sich
mdco deutlich vom TTief erholt, 6,97 - 37,5% (TT 6,15 / TH 7,37)
18:00 Uhr DAX rutscht ins Minus: Allianz, Aurubis, E.on, GAGFAH, K+S, Nordex, Q-Cells, Porsche und ThyssenKrupp im Fokus
Thorsten Küfner
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Der DAX ist nach einem positiven Handelsstart tief in die roten Zahlen gerutscht. Kurz vor Ende des Parketthandels fiel der deutsche Leitindex auch noch unter die Marke von 4.800 Punkten. Mit einem Schlussstand von 4.727,61 Punkten schloss der DAX 2,61 Prozent schwächer. Der MDAX, der bereits gestern deutliche Kurseinbußen verbuchte, gab sogar 3,93 Prozent nach auf 5.391,08 Zähler. Noch schwächer präsentierte sich nach einer starken Performance am Vortag der TecDAX: Der Technologiewerteindex fiel um 4,33 Prozent auf 584,46 Punkte.
Im Fokus der Anleger stand heute der Versicherungsriese Allianz. Die Münchner haben am Morgen ihre Ergebnisse für das abgelaufene erste Quartal 2009 vorgelegt. Während der Umsatz um 0,7 Milliarden Euro auf 27,7 Milliarden Euro anstieg, verringerte sich das operative Ergebnis von 2,2 Milliarden Euro auf 1,4 Milliarden Euro. Im vierten Quartal betrug der operative Gewinn allerdings nur 0,9 Milliarden Euro. Die Solvabilitätsquote blieb auf hohem Niveau (159 Prozent). Zudem verbuchte die Allianz in allen drei Geschäftsbereichen schwarze Zahlen. Ein Händler bezeichnete die Zahlen in einer ersten Reaktion zwar als „solide“, dennoch verbilligte sich die Aktie um mehr als acht Prozent.
Etwas robuster zeigten sich die Aktien von E.on mit einem Minus von etwas mehr als 1,3 Prozent. Der Energieversorger hat seine Quartalszahlen vorgelegt. Während das EBIT schwächer ausfiel als von Analysten erwartete worden war, übertraf der Konzern beim Umsatz und beim Nettogewinn die
Der Kupferproduzent Aurubis (ehemals Norddeutsche Affinerie) hat im ersten Halbjahr wie erwartet rote Zahlen geschrieben. Der Konzern wagt nach wie vor keinen konkreten Ausblick. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres verringerte sich der Umsatz um zehn Prozent auf 3,03 Milliarden Euro. Unter dem Strich fiel ein Verlust von 53 Millionen Euro an, nachdem im ersten Halbjahr 2007/08 noch einem Gewinn von 119 Millionen Euro erzielt worden war. Das Ergebnis lag im Rahmen der Analystenschätzungen.
Das Immobilienunternehmen GAGFAH hat ein solides erstes Quartal abgeliefert. Alle Kennzahlen bewegen sich auf Höhe der Vorjahreswerte. Zudem wird das Unternehmen in wenigen Wochen wieder eine Quartalsdividende in Höhe von 20 Cent pro Aktie ausschütten.
Die Aktie des Düngemittelherstellers K+S, der heute seine Hauptversammlung in Kassel abhält, gaben nach einem starken Start ebenfalls deutlich ab. Der Konzern hat seine Prognosen für das laufende Jahr bekräftigt. Der Umsatz dürfte spürbar zurückgehen, ebenso das operative Ergebnis und das Konzernergebnis. Im ersten Quartal musste K+S bereits einen Erlösrückgang von 11,3 Prozent auf 1,08 Milliarden Euro ausweisen sowie einen Rückgang des operativen Gewinns von 23,1 Prozent auf 174 Millionen Euro.
Die Finanzaufsicht BaFin ermittelt gegen den Sportwagenhersteller Porsche. Grund ist der Verdacht von Marktmanipulationen. Eine Sprecherin der Behörde bestätigte dies bereits dem Magazin Wirtschaftswoche. Es geht dabei um den Zeitpunkt des Konzernbeschlusses, eine 75-Prozent-Mehrheit bei Volkswagen zu übernehmen und einen Beherrschungsvertrag abzuschließen. Möglicherweise hätte Porsche diese Absicht als kursrelevante Information schon frühzeitig in einer Börsenpflichtmitteilung.
Schwach präsentierten sich im heutigen Handel auch die Anteile von Q-Cells. Das Papier des Solarzellenherstellers verbilligt sich aktuell um sieben Prozent auf 17,80 Euro. Der Konzern hatte gestern einen Rekordverlust ausgewiesen. Schwächster Wert im TecDAX war allerdings das Papier von Nordex. Nachdem eine wichtige charttechnische Marke durchbrochen wurde, nahmen die Marktteilnehmer hier Gewinne mit.
Indes berät heute der Aufsichtsrat von ThyssenKrupp über einen tiefgreifenden Umbau. Der Stahlkonzern erklärte, die Krise zwinge das Unternehmen zu weitreichenden Kostensenkungsprogrammen. Die IG Metall befürchtet bereits, dass im Zuge der Restrukturierungsmaßnahmen bis zu 5.000 der weltweit 20.000 Arbeitsplätze gestrichen werden könnten. ThyssenKrupp war im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2008/09 in die roten Zahlen gerutscht.
Auf der Verliererseite standen auch die Aktien von Bayer, da die Anteile heute ex-Dividende gehandelt wurden.
MÜNCHEN (Dow Jones)--Trotz eines leichten Umsatzanstiegs hat die Allianz SE (News/Aktienkurs) im 1. Quartal erwartungsgemäß fast ihren gesamten Gewinn eingebüßt. Auf einen konkreten Ausblick verzichtete der DAX geführte Konzern am Mittwoch in München. Das sehr herausfordernde Jahr werde deutliche Spuren im Geschäft hinterlassen, obwohl es im Lebensversicherungsgeschäft Anzeichen der Erholung gebe, hieß es bei Vorlage der Zahlen am Mittwoch.
Nur knapp hielt sich der gemessen an der Marktkapitalisierung größte europäische Versicherer in der Gewinnzone. Wegen sinkender Kursnotierungen an den Märkten, schwacher Zinsen, Währungsbelastungen und hoher Abschreibungen brach das Ergebnis unter dem Strich um 97,5% auf 29 Mio von 1,148 Mrd EUR ein. Das Ergebnis je Aktie fiel auf 0,06 von 2,55 EUR je Anteilsschein.
Trotzdem legte der Versicherer für die Dividende 2009 im ersten Quartal bereits 0,2 Mrd EUR oder 40% des Gewinns des fortgeführten Geschäfts als Dividendenabgrenzung zurück. Die Dividendenrückstellung sage aber nichts über die Höhe der Jahresdividende aus, sagte Controllingvorstand Helmut Perlet. Die Dividendenabgrenzung stelle keine Vorentscheidung für die Entscheidung des Aufsichtsrats dar.
Wie bereits auf der Hauptversammlung angekündigt, stieg der Umsatz um 2,8% auf 27,7 Mrd EUR. Etwas weniger deutlich als damals prognostiziert, fiel das Periodenergebnis aus fortgeführtem Geschäft auf 1,424 Mrd nach 2,208 Mrd EUR im Vorjahreszeitraum. Auf dem Aktionärstreffen hatte der Erstversicherer Ende April noch "rund 1,3 Mrd EUR" angekündigt.
Auf einen konkreten Ausblick verzichtete der Versicherer. Die Allianz sieht sich "gut positioniert" und mit 159% (Vj 161%) Solvabilitätsquote "gut kapitalisiert". Die von der Finanzaufsicht viel beachtete Solvabilität misst die Fähigkeit eines Versicherers, Verpflichtungen dauerhaft nachkommen zu können. Dazu werden mögliche Zahlungsverpflichtungen dem freien Eigenkapital gegenübergestellt. Bei einer Quote von 100% deckt das gesamte Eigenkapital alle möglichen Forderungen.
Nach Ansicht der Allianz werden selbst Umsatzrückgänge durch eine schwere Rezession kurzfristig ohne signifikanten Einfluss auf das operative Ergebnis bleiben. Jedoch würden die Finanzmärkte auch 2009 nicht zur Ruhe kommen und somit für Finanzdienstleister "sehr herausfordernd" ausfallen. 2009 werde "deutliche Spuren" im Geschäft der Allianz hinterlassen.
Bei den Schaden- und Unfallversicherungen steigen die Prämien langsamer als erwartet. Wie Perlet sagte, werden die durchschnittliche Preiserhöhung bei den erneuerten Verträgen in den wichtigsten Bereichen des Portfolios um 0,6% steigen. Bislang hatte der Versicherer mit einem durchschnittlichen Plus von 1,5% gerechnet. In einigen europäischen Märkten wie Deutschland, Frankreich und Italien entwickelten sich die Preise schwächer als erwartet.
Beim Asset Management sieht die Allianz langfristig gute Perspektiven. Jedoch sei die Marge im Kapitalanlageergebnis weiterhin anfällig für negative Marktverluste. Weitere Abschreibungen auf Aktien und Kreditausfälle auf Unternehmensanleihen seien nicht auszuschließen.
Allein im ersten Quartal beliefen sich die Abschreibungen und realisierten Verluste auf 498 Mio EUR nach 13 Mio EUR Gewinn im Vorjahreszeitraum. Bei einer stabilen Aktienmarktentwicklung würden im 2. Quartal weitere 300 Mio bis 400 Mio EUR hinzukommen, sagte Perlet.
Die Prämieneinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherung stiegen im ersten Quartal auf 13,9 (Vorjahr 13,7) Mrd EUR. Die Schadenkostenquote zog auf 98,5% von 94,8% an. Das operative Ergebnis sank deshalb auf 970 (1,5) Mrd EUR. Hintergrund seien nicht nur niedrigere Abwicklungsergebnisse und ein positiver Sonderfaktor im Vorjahr. Zudem stiegen auch die Schadens-Aufwendungen, wobei die Hälfte davon dem Kreditversicherungsgeschäft von Euler Hermes zuzuordnen war.
Bei den Lebens- und Krankenversicherungen, die Unternehmensangaben zufolge erste Anzeichen einer Erholung zeigten, zogen die Prämieneinnahmen auf 13,0 (12,3) Mrd EUR an. Das operative Ergebnis sank zum Jahresauftakt auf 0,4 (0,6) Mrd EUR. Die Erträge des Bereichs Financial Services sanken auf 860 (916) Mio EUR, während das operative Ergebnis 198 (Vj 255) Mio EUR betrug. Der Verkauf der Dresdner Bank schlug letztmalig mit einer Belastung von 395 Mio EUR zu Buche.
Die Ratings von Standard&Poor's sind von den etwas schwächer als erwartet ausgefallenen Zahlen nicht betroffen. Wie die Ratingagentur mitteilte, sei der Versicherer finanziell weiter widerstandsfähig. Zudem sei mit einer Verbesserung der Ertragslage bei den künftigen Quartalszahlen zu rechnen.
Nachdem bereits erste Kennzahlen im April veröffentlicht worden waren, gab es nach Ansicht von Marktteilnehmern "keine großen Überraschungen" mehr. Allerdings mache die Combined Ratio keinen sonderlich guten Eindruck, heißt es.
Im Xetra-Handel verloren Allianz-Titel in einem für Versicherer sehr schwachen Markt bis 16.28 Uhr um 6,69% auf 70,55 EUR.
ThyssenKrupp vor größtem Konzernumbau seiner Geschichte Unternehmen und IG Metall verständigen sich außerdem über Sicherung der Mitbestimmung im Konzern
AP
13.05.2009
Das ThyssenKrupp-Stahlwerk in Duisburg. Angesichts der dramatischen Stahlkrise will der Konzern seine Struktur deutlich verschlanken. (AP Photo/Frank Augstein)
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Düsseldorf – Deutschlands größter Stahlproduzent ThyssenKrupp steht vor dem größten Konzernumbau seit dem Zusammenschluss in den 90er Jahren. Der Aufsichtsrat des Stahlriesen habe einstimmig grünes Licht für die Pläne des Vorstandes zur Straffung des Konzerns gegeben, berichtete Konzernchef Ekkehard Schulz am Mittwoch. Auch die Arbeitnehmervertreter stimmten der Umstrukturierung zu, nachdem der Vorstand zugesichert hatte, dass der Umbau ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen soll.
Angesichts der dramatischen Stahlkrise will der Konzern seine Struktur deutlich verschlanken. „Der ThyssenKrupp-Konzern wird künftig von einer starken Zentrale geführt und gesteuert“, beschrieb Schulz die neue Struktur. Die acht operativen Geschäftsbereiche des Konzerns würden künftig direkt an diese Zentrale angebunden. Die bisher vorhanden fünf Zwischenholdings entfallen. So sollen die Verwaltungskosten des Konzerns um etwa 20 Prozent gesenkt werden.
Höhe des Stellenabbaus bleibt offen
Schulz machte keine Angaben dazu, wie viele Arbeitsplätze durch die selbstverordnete Schlankheitskur wegfallen werden. Dies werde erst in einigen Monaten feststehen. Doch bekräftigte er: „Wir haben mündlich und schriftlich vereinbart, alles zu tun, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Und das werden wir auch tun.“
Der Düsseldorfer Stahl- und Technologiekonzern leidet derzeit massiv unter der weltweiten Konjunkturkrise. Allein zwischen Januar und März erlitt ThyssenKrupp unter dem Strich einen Verlust von 362 Millionen Euro. Und eine durchgreifende Besserung der wirtschaftlichen Lage ist nach Einschätzung von Schulz nicht in Sicht. „Wir gehen heute davon aus, dass die erforderlichen strukturellen Anpassungen in der Weltwirtschaft über mehrere Jahre zu einem allenfalls gedämpften wirtschaftlichen Wachstum führen werden“, sagte Schulz.
Beitz vermittelte Kompromiss
In dieser dramatischen Situation sei die einmütige Zustimmung des Aufsichtsrats zum Konzernumbau ein „ganz wichtiges Aufbruchsignal“, sagte Schulz. Denn der Einigung waren deutliche Auseinandersetzungen zwischen Konzernspitze und Arbeitnehmervertretern vorausgegangen. Auslöser waren Äußerungen von Schulz selbst, der betriebsbedingte Kündigungen zunächst nicht ausgeschlossen und damit erhebliche Proteste in der Belegschaft ausgelöst hatte. Zuletzt demonstrierten am vergangenen Montag rund 15.000 Mitarbeiter des Konzerns gegen drohende Entlassungen.
Die Lage entspannte sich erst, als Konzernpatriarch Berthold Beitz eingriff und einen Kompromiss zwischen den Konfliktparteien vermittelte. Die nun geschlossene Vereinbarung sieht den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen vor. Auch Einkommensverluste müssten die von der Umstrukturierung betroffenen Mitarbeiter zunächst nicht befürchten, hieß es. Darüber hinaus seien Regelungen zur Sicherung der Mitbestimmung im neuen Konzern getroffen worden, berichtete die Gewerkschaft.
Die Mitbestimmung im künftig stärker zentral geführten Konzern soll unter anderem durch neue Beirate gesichert werde. Die Stahlsparte ThyssenKrupp Steel werde weiterhin uneingeschränkt der Montanmitbestimmung unterliegen, betonte die Gewerkschaft. Im Vergleich zu anderen Branchen haben die Arbeitnehmer der Metall- und Bergbauindustrie damit mehr Rechte. (AP)
turbozertifikat"vervielfacher oder ko" ,(nur das einsetzen, was man abschreiben kann): wkn/kürzel:man p "3a0q",knock-out:52,laufzeite,emittent:lus,akt.kurs:0,55/0,57, stop:0,2(mit steigendem kurs nachziehen)
Dax 4940 + 136, dafür schlägt sich Infineon relativ schwach...Luft wird immer dünner
Zitat von MTC (NoggerT)
der Kurs von Infineon hat sich über Fra kaum verändert, aber der Schein auf akt. 0,37/0,41 hochtaxt...
Zitat von MTC (NoggerT)
nach 17:30 wird der Spread auf 4cent erhöht, LUS 0,34/0,38
Zitat von MTC (NoggerT)
TurboZertifikat"vervielfacher oder KO" ,(nur das einsetzen, was man abschreiben kann): WKN/Kürzel:IFX P LS364G,Knock-Out:2,8,Laufzeit:19.12.09,Emittent:LUS,akt.Kurs:0,31/0,33, Stop:ko(mit steigendem Kurs nachziehen)
Der WavePut auf Infineon stand heute kurz vor dem KO..hat sich seitdem
knapp ver3facht, letzter 0,31/0,33 (Tagestief 0,12)
im TH bis 2,14 gelaufen, aber mit d. Gesamtmarkt deutlich zurückgekommen, SK 1,85
Zitat von MTC (NoggerT)
VIA gestern im TH bei 1,88, letzter 1,77 + 5,99%
Zitat von MTC (NoggerT)
1,71 + 11,03% TH...ist locker Luft bis 2, siehe Aktien wie Pro7, Arques & Arcandor, die es bereits vorgemacht haben..
Zitat von MTC (NoggerT)
bei den Vorgaben stehen die Chancen gut, das VIA heute die 1,7 knackt..
Zitat von MTC (NoggerT)
Vivacon sieht gut aus, letzter 1,67 + 8,44% (TH 1,68), bis 1,7 ca. 30.000 Aktien im Verkauf, darüber würd ich eine kl. Postion kaufen...Chart hat eine Menge Luft nach oben..
Der Gesamtmarkt läuft und läuft, erinnert fast schon an alte Zeiten...
viele Aktien, die sich nun verdoppelt bzw vervielfacht haben, gerade Small Caps.
Es gibt sehr wenige Aktien, die noch am Tief dümpeln, ein Reboundkandidat
wäre Vivacon (via), vor 2,5Wochen noch bis 1,78 gelaufen & danach im
Tief bis 1,46 konsolidiert, dieser Bereich wäre auch mein Stop.
Sollte Vivacon anspringen, dann wäre Luft nach oben, Anfang 2009 noch bis 4,53 gelaufen...den Stop mit steigenen Kursen nachziehen...